R-KOM

Das Regensburger Glasfaser-Netz wächst in den Gebieten Humboldt- und Friesenstraße

Über 130 Gebäude bekommen lichtschnelle Online-Anschlüsse

Bis zum Herbst 2021 schließt die R-KOM mit Ihrer Privatkunden-Marke Glasfaser Ostbayern im Bereich der Humboldt- und der Friesenstraße 136 Häuser mit 1.173 Wohnungen, Büros und Firmensitzen neu ans Glasfasernetz an. Die Bauarbeiten in der Humboldtstraße laufen bereits. Rund um die Friesenstraße ist aktuell Baubeginn.

In der Humboldtstraße beginnt der Ausbau vom Ende der Straße her und wandert Schritt für Schritt bis zur Einmündung auf den Unterislinger Weg. Im zweiten Ausbaugebiet werden neben der Friesenstraße selbst Teile der Alemannen-, Elfer-, Somme- und Verdunstraße mit lichtschnellem Internet versorgt. Straßenzug für Straßenzug geht der Ausbau bis zur geplanten Fertigstellung Ende September  weiter. Die Straßen bleiben während der Bauphase durchgängig befahrbar.

Die beauftragten Baufirmen verlegen die Kunststoffrohre, in denen die Glasfaserleitungen laufen, unter den Gehwegen. Mit einer dünnen Bohrung durch Fundament oder Kellerwand kommt der Anschluss in den Technikraum des Hauses. In den Wohnungen selbst sind keine Arbeiten nötig. Bevor es im jeweiligen Abschnitt losgeht, treffen sich die Techniker der R-KOM mit den Hauseigentümern zu einer bautechnischen Begehung und klären die Details vor Ort. Allen neu Angeschlossenen unterbreitet die R-KOM ein zeitlich befristetes Vorteilsangebot: Sie können den Glasfaser-Ostbayern-Internetanschluss mit bis zu 250 Mbit/s für die ersten 6 Monate ab 19,95 Euro pro Monat beziehen.

Bis Jahresende wird die R-KOM in Regensburg insgesamt 1.014 Gebäude mit über 9.000 Nutzungseinheiten ans Glasfaser-Ostbayern-Netz bringen. Es handelt sich dabei um den umfangreichsten Glasfaserausbau, der in Regensburg bislang umgesetzt wurde. Die Bauabschnitte Humboldt- und Friesenstraße sind zwei von insgesamt zwölf im gesamten Stadtgebiet.

Auch wenn das Regensburger Stadtgebiet schon heute weitgehend über ein schnelles Breitband-Internet verfügt, ist der Glasfaserausbau für die digitale Zukunft unerlässlich. „Das schnelle Kupfer-Netz von heute ist die lahme Schnecke von morgen. Nur eine Glasfaser bis in die Wohnung ist zukunftssicher und garantiert die uneingeschränkte Teilhabe an der Informationsgesellschaft“, erläutert R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher. Die Glasfaser selbst kann praktisch unendliche Datenmengen transportieren; die herkömmlichen Kupferkabel bei DSL oder beim Kabel-TV-Anschluss stoßen dagegen an physikalische Grenzen. Außerdem sind die Lichtimpulse in den Glasfasern deutlich weniger störanfällig als die elektrischen Impulse in Kupferleitungen. Zudem spart das Glasfasernetz über 70 Prozent des Stromverbrauchs kupferbasierter Kommunikationsnetze ein.


Weitere Informationen:
www.glasfaser-ostbayern.de/humboldtstrasse
www.glasfaser-ostbayern.de/friesenstrasse