R-KOM

Glasfaser Ostbayern startet Netzausbau im Gebiet Guerickestraße

Über 200 Gebäude bekommen lichtschnelle Online-Anschlüsse

Bis zum Sommer 2021 schließt die R-KOM mit Ihrer Privatkunden-Marke Glasfaser Ostbayern im Bereich der Guerickestraße 206 Häuser mit 1.623 Wohnungen, Büros und Firmensitzen neu ans Glasfasernetz an. Die Bauarbeiten dafür haben bereits begonnen. Nachdem die Leitungen in der Regel unter den Gehwegen verlegt werden, bleibt der Autoverkehr in den betroffenen Abschnitten zwischen Landshuter und Guerickestraße fast unbeeinträchtigt. Fußgänger müssen teilweise die Straßenseite wechseln.

Innerhalb des Gebiets kommen als erstes Teile der Plato-Wild-Straße, die Thomas-Ried-Straße und die Ehrensfelsstraße an die Reihe. Es folgen Teile der Walderdorfstraße und die Gumprechtstraße. Im westlichen Teil des Glasfaser-Ostbayern-Ausbaugebiets schließt R-KOM die Jannerstraße und das westliche Ende der Guerickstraße an. In größeren Teilen der Guerickestraße, der Safferlingstraße und entlang der Landshuter Straße liegt bereits Glasfaser. Hier wird nur punktuell aufgegraben, um einzelne Häuser anzuschließen. Die Leublfingstraße wird an der Einmündung Guerickestraße halbseitig für den Verkehr gesperrt, um mit den Leitungen die Straße unterqueren zu können.

Unter den Gehwegen verlegen die beauftragten Baufirmen Kunststoffrohre, in denen die Glasfaserleitungen laufen. Mit einer dünnen Bohrung durch Fundament oder Kellerwand kommt der Anschluss ins Haus. Bevor es im jeweiligen Abschnitt losgeht, treffen sich die Techniker der R-KOM mit den Hauseigentümern zu einer bautechnischen Begehung und klären alle Umstände für den Anschluss. Das Unternehmen informiert alle Bewohnerinnen und Bewohner schriftlich. Außerdem unterbreitet Glasfaser Ostbayern allen neu Angeschlossenen ein zeitlich befristetes Vorteilsangebot. Sie können einen Internetanschluss mit bis zu 250 Mbit/s für die ersten 6 Monate ab 19,95 Euro pro Monat beziehen.

Bis Jahresende will die R-KOM insgesamt 1.014 Gebäude mit über 9.000 Nutzungseinheiten ans Glasfaser-Ostbayern-Netz bringen. Es handelt sich dabei um den umfangreichsten Glasfaserausbau, der in Regensburg bislang umgesetzt wurde. Der Bauabschnitt Guerickestraße ist der zweite von insgesamt zwölf im gesamten Stadtgebiet.

Auch wenn das Regensburger Stadtgebiet schon heute über ein schnelles Breitband-Internet verfügt, ist der Glasfaserausbau für die digitale Zukunft unerlässlich. „Das schnelle Netz von heute ist die lahme Schnecke von morgen. Nur die Glasfaser bis in die Wohnung ist zukunftssicher und sichert die uneingeschränkte Teilhabe an der Informationsgesellschaft“, erläutet R-KOM-Geschäftsführer Alfred Rauscher. Die Glasfaser selbst kann praktisch unendliche Datenmengen transportieren. Die herkömmlichen Kupferkabel bei DSL oder beim Kabel-TV-anschluss stoßen an technische Grenzen. Außerdem sind die Lichtimpulse in den Glasfasern deutlich weniger störanfällig als die elektrischen Impulse in Kupferleitungen. Zudem spart das Glasfasernetz über 70 Prozent des Stromverbrauchs kupferbasierter Kommunikationsnetze ein.


Weitere Informationen: www.glasfaser-ostbayern.de/guerickestrasse